Das Handwerk konstituiert ein historisches und unermessliches Vermächtnis für die Sahraouis des Königreichs Marokko. Neue Tendenzen der Produktion und zugleich neue Methoden der Vermarktung haben große Verwandlungen erfahren infolge der Sesshaftigkeit der Sahraouis und infolge der Veränderungen, die in ihren Konsumgewohnheiten interveniert haben.
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Daneben, das Handwerk in diesen Regionen konzentriert sich hauptsächlich auf die Behandlung der Handwerker des Fells der Ziegel und der Kamele sowie auf die Verarbeitung des kolorierten Elfenbeins und des lokalen Tons in nützliche Produkte und in Kunstwerke wie Schmuck und dekorative Artikel aus Leder.
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Der Handwerkkomplex, der in Laâyoune etabliert ist, trägt zur Organisation und zur Ausbildung der Handwerker bei, um dieses Kulturerbe zu schützen, wegen der Vorteile, die er einer breiten Schicht der Bevölkerung im Beschäftigungs- und Dienstbereich verschafft.
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Es ist deutlich, dass die Sahraouis das volkstümliche und traditionelle Handwerk geschaffen haben, davon Asarmi nur ein Beispiel ist. Asarmi ist eine Kissensorte aus Leder, die fein gestickt ist.
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Andere Produkte exstieren wie kleine Kasten und Gefäße, die dessen zugedacht sind, Parfüm und Frauenschmuck zu enthalten. Diese Objekte werden dafür verwendet, seltene Haben beziehungsweise handgeschriebene oder administrative Dokumente der Heirat oder des Immobilieneigentums zu verwahren.
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Die Entwicklung des Handwerks steht in Verbindung mit dem Kulturerbe der Sahraouis, das in reichlichem Maß von der Zucht der Ziegel und der Kamele abhängig ist, denn das Fell dieser Tiere wird zur Herstellung anderer Gegenstände wie der Liegesofas und der Sohlen aus Leder verwendet, um nur Diese zu zitieren. Die Wolle, dagegen, wird zur Weberei der Teppiche und der Zelten, die als Obdächer für die Sahraouis dienen, verwendet.
Es ist typisch für die Sahraouis, Kleidung in blauer Farbe zu tragen, wie die Bettdecken oder die Überbetten, wovon die meisten aus Mauretanien importiert und manchmal Fertigarbeiten in der Region unterzogen werden.
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Daneben, andere Zweige des Handwerks sind momentan in Vollexpansion, wie die Goldarbeit beziehungsweise die Herstellung des Schmucks, der Utensilien aus Kupfer und von ähnlichen Produkten. Die Beschäftigung in diesem Sektor betrifft 960 Handwerker, d.h. 2% der aktiven Bevölkerung in der Region und umfasst 14 Sektoren der Produktion neben dem Handwerkkomplex, der dafür bestimmt ist, das Niveau der Ausbildung und der Expertise der jungen Handwerker höher zu setzen. Dies hat ebenfalls zur Unterstützung und zur Förderung des lokalen Handwerks beigetragen.
Im Großen und Ganzen, die Potentialitäten der Industrie des Handwerks in den Saharaprovinzen sind enorm. Sie dürfen nach mehr Wachstum und nach mehr Dynamismus dank des Tourismus streben.
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