Musee der sahraouischen Künste
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Das Museum für sahraouische Künste wurde im Kulturheim der Stadt Laâyoune gegründet, neben dem Musikinstitut und dem Versammlungssaal umfasst dieses Museum Muster des sahraouischen Kulturerbes, der in dreien Sälen dargestellt wird.
Der Hauptsaal umfasst drei Sektionen
Die erste Sektion: stellt Photographien über die archäologischen Sites (Grabganzheit, Sites der Riten und der Felsengravierungen, die auf die neolitische Periode der Vorgeschichte zurückgehen; eine Wiederherstellung der Koranschule: Matte, Holzsims, Tinte und der dem Meister reservierte Platz, aus.

Sektion 2: bietet dem Besucher Zubehöre des Dromedars an, das das wohlgeschätzte Tier in der Sahara wegen seiner Nützlichkeit und seiner Adaptation an der Umgebung ist. Eine Sattelganzheit.

Sektion 3: aus Kollektionen konstituiert, die das lokale Handwerk durch eine Ganzheit von Schmuckstücken, von weiblichen Trachten und von Musikinstrumenten präsentieren. Die Säle 2 und 3 sind den Gegenständen aus Leder reserviert, die die Mannigfaltigkeit und den Reichtum dieser Produktion zeigen (Tasche, Portefeuille, Kopfkissen, Sattel,…).
Anschrift
Haus der Kultur
Platz Oum Saâd Laâyoune
Tel.: (212) 28-99-33-99
Museum des Handwerks

Das Handwerk stützt sich in der Sahararegion auf die Verarbeitung des Ziegen – und Kamelleders, der Silber und des Farbenelfenbeins sowie auf der Verwandlung der lokalen Handwerker … in Nutzprodukte und Kunstwerke (Schmuck, Kupferprodukte…). Und in diesem Rahmen trägt des Handwerkkomplex, das in der Stadt Laâyoune geschaffen wurde, zur Organisation und zur Ausbildung der Handwerker bei.
Wenn es erforderlich ist, in Rücksicht zu nehmen, worüber das traditionelle Handwerk von Arbeitskräften, sowohl das Kunsthandwerk als auch das Dienstleistungshandwerk, verfügt, bleiben die Aussichten seiner Entwicklung von der Förderung des Tourismus abhängig.
Auf der Ebene der Handprodukte, hat der sahraouische Mensch eine Reihe von traditionellen und Volkshandprodukten erschaffen, wovon wir „Assermi“ erwähnen, Assermi ist ein ausgeschmücktes Lederkissen. Dazu eine Reihe von Hausinstrumenten wie die kleinen Kästchen, wo die Frauenparfüms und Frauenschmuck beziehungsweise auch seltene Dokumente wie Heirats- Verkauf und Eigentumsurkunden verwahrt werden.
Die Entwicklung dieses Bereiches steht in Verbindung mit dem Kulturerbe der Nomaden, die sich zum großen Teil auf die Zucht der Ziegen und der Kamele stützen. Das Leder dieser Tiere wird in der Verarbeitung anderer Produkten verwendet wie „Boufat“, „Nial“… usw, während mittels ihrer Haare die Teppiche und die Zelte der Nomaden gewebt werden.